BuHa OptiMax ROI-Rechner: Was bringen 20.000 Einsparung pro Jahr im Laufe der Jahre an finanziellem Spielraum?

Interaktiver Planungsrechner: Verteile deine jährliche Einsparung auf Produktivität (Effizienzhebel), Marketing (Lead → Kunde → Deckungsbeitrag) oder Kombi (50/50) – und sieh die Effekte über die Jahre.

Hintergrund: #BFF032
Schrift: #7A33CC
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Basis Input
Beispiel: 20000 = 20.000 € pro Jahr
Hinweis: Planungsrechner (keine Steuer- oder Anlageberatung). Werte sind Modellannahmen und können je nach Branche variieren.
Modell A – Produktivität Effizienzhebel
Was bedeutet das?

Einfach erklärt: Dieses Feld beschreibt, wie stark der Nutzen deiner jährlichen Einsparung im Laufe der Jahre wachsen kann, wenn du sie konsequent in bessere Abläufe investierst.

Warum „Wachstum“? Wenn du z.B. 20.000 € pro Jahr einsparst und damit jedes Jahr Prozesse automatisierst, Tools sauber einrichtest oder Mitarbeitende entlastest, entsteht oft ein zusätzlicher Effekt: Dinge laufen schneller, Fehler sinken, Durchlaufzeiten werden kürzer – und das wirkt jedes Jahr weiter.

Was bedeutet „20% p.a.“? Es bedeutet: Der jährliche Effekt wird im Modell jedes Jahr um 20% größer. Nicht weil du mehr sparst, sondern weil dein System besser wird.

  • 0–10%: vorsichtig (kleine Verbesserungen, wenig Automatisierung)
  • 10–25%: realistisch bei konsequenter Prozessarbeit
  • 25–50%: ambitioniert (starke Automatisierung, klare Standards, wenig Reibung)

Nutzen: Du siehst, wie „aus Einsparung“ über die Jahre mehr Spielraum werden kann, wenn du die Einsparung gezielt in Produktivität steckst (statt sie einfach nur „zu haben“).

Modell B – Marketing Lead → Kunde
Was bedeutet das?

Einfach erklärt: Ein „Lead“ ist eine Anfrage bzw. ein Kontakt eines potenziellen Kunden. „Qualifiziert“ heißt: Die Anfrage passt grundsätzlich (z.B. echte Firma, echtes Interesse, richtige Zielgruppe).

CPL ist der Durchschnittspreis, den du zahlen musst, um so eine qualifizierte Anfrage zu bekommen – z.B. über Google Ads, LinkedIn, Meta, Branchenportale oder Kooperationen.

Beispiel: Wenn du 20.000 € pro Jahr in Marketing steckst und dein CPL 125 € ist, dann erzeugst du rechnerisch:

  • 20.000 € / 125 € = 160 Leads pro Jahr

Nutzen: Du kannst sehr schnell testen, ob deine Annahmen realistisch sind. Wenn dein CPL zu hoch ist, siehst du sofort, dass die Zahl der Leads sinkt – und damit der mögliche Effekt.

Was bedeutet das?

Einfach erklärt: Die Abschlussquote sagt, wie viele Leads am Ende tatsächlich zu zahlenden Kunden werden.

Beispiel: Du hast 160 Leads pro Jahr und eine Abschlussquote von 15%:

  • 160 × 15% = 24 Neukunden pro Jahr

Wovon hängt das ab? u.a. von Angebot, Preis, Wettbewerb, Vertrieb, Qualifizierung und wie gut die Leads wirklich passen.

  • 5–10%: eher vorsichtig (viel Wettbewerb, wenig Vorqualifizierung)
  • 10–20%: häufig realistisch im B2B bei gutem Prozess
  • 20–35%: sehr gut (starke Marke, starke Qualifizierung, hoher Bedarf)

Nutzen: Du siehst, wie stark die Ergebnisse von deiner Vertriebsqualität abhängen – und kannst mit realistischen Werten planen.

Was bedeutet das?

Einfach erklärt: Der Deckungsbeitrag ist nicht der Umsatz, sondern der Teil, der nach den direkt verursachten Kosten übrig bleibt.

Beispiel: Wenn ein Kunde 10.000 € Umsatz macht, aber du dafür 6.000 € direkte Kosten hast (z.B. Personalzeit, Fremdleistung, Tools), dann ist der Deckungsbeitrag:

  • 10.000 € − 6.000 € = 4.000 € Deckungsbeitrag

Warum ist das wichtig? Weil es im Marketing nicht nur um Umsatz geht, sondern darum, was wirklich als Ergebnis übrig bleibt.

Nutzen: Der Rechner zeigt dir den finanziellen Mehrwert so, dass er mit der Realität des Unternehmens (Kosten & Kapazität) besser zusammenpasst.

Was bedeutet das?

Einfach erklärt: Dieses Feld beschreibt, wie stark der zusätzliche jährliche Mehrertrag aus Marketing im Laufe der Jahre wachsen kann.

Warum kann das wachsen? Weil du im Laufe der Zeit oft besser wirst:

  • deine Kampagnen werden optimiert (besserer CPL)
  • deine Abschlussquote steigt (bessere Prozesse, bessere Argumentation)
  • dein Angebot wird stärker (höherer Deckungsbeitrag)
  • Empfehlungen und Wiederholungskäufe kommen dazu

Beispiel: Wenn du im ersten Jahr 96.000 € Mehrertrag hast und 10% Wachstum einträgst, dann rechnet das Modell im zweiten Jahr mit 105.600 €, im dritten mit 116.160 € usw.

  • 0%: sehr konservativ (keine Verbesserung über die Zeit)
  • 5–15%: realistisch bei aktiver Optimierung
  • 15–30%: ambitioniert, wenn du wirklich skalierst

Nutzen: Du siehst, wie stark „Konsequenz + Optimierung“ über mehrere Jahre wirkt – statt nur die Momentaufnahme von Jahr 1 zu betrachten.

Ergebnis – Modell A (Produktivität) Jahr 1 / 5 / 10
Kumuliert nach Jahr 1 / 5 / 10
Formel: jährlicher Effekt = Einsparung × (1 + r)^(Jahr−1); kumuliert = Summe der Jahreswerte.
Ergebnis – Modell B (Marketing) Jahr 1 / 5 / 10
Kumuliert nach Jahr 1 / 5 / 10
Formel: Leads = Budget/CPL; Kunden = Leads×Quote; Effekt = Kunden×DB; Wachstum p.a. optional.
Ergebnis – Modell C (Kombi 50/50) 50% Produktivität + 50% Marketing
Kumuliert nach Jahr 1 / 5 / 10
Details (Jahreswerte anzeigen)
Jahr Prod. jährl. Effekt Prod. kumuliert Marketing jährl. Effekt Marketing kumuliert Kombi jährl. Effekt Kombi kumuliert